Namen, Unternehmen, Orte, Kennungen und weitere Bezüge in ihrer ursprünglichen Form.
QUELLE DES PERSONEN- ODER UNTERNEHMENSBEZUGSBevor die KI etwas sieht,
fällt die wichtigste Entscheidung.
Die entscheidende Frage ist nicht zuerst, ob GPT, Claude oder ein anderes Modell verwendet wird. Entscheidend ist, welche Information diese Modelle überhaupt sehen dürfen. Genau vor dieser Grenze sitzt Psoydo.
Innen bleibt die Zuordnung.
Außen arbeitet nur der Kontext.
Originaldaten und die Zuordnung zu Pseudonymen gehören in die kontrollierte Seite des Prozesses. Das Zielmodell arbeitet mit dem pseudonymisierten Kontext. Diese Trennung ist der zentrale Architekturgedanke.
Original + Zuordnung
Hier liegen die Informationen, die reale Personen, Unternehmen, Orte oder andere schützenswerte Bezüge identifizierbar machen.
→ KONTEXT
Kontext + Pseudonyme
Das Zielmodell erhält nur den Arbeitskontext, der für die Analyse vorgesehen ist – mit konsistenten Pseudonymen statt der ursprünglichen Identitäten.
Die Schutzentscheidung wird vor dem Zielmodell getroffen. Dadurch kann die Modellwahl von der Identitätsfrage entkoppelt werden.
Nicht jeder Datenzustand
darf gleich behandelt werden.
Die Beziehung zwischen Original und Pseudonym. Sie ermöglicht die spätere kontrollierte Rückführung.
BRÜCKE ZWISCHEN ORIGINAL UND ABSTRAKTIONDie Information, die das externe Modell für die konkrete Analyseaufgabe erhalten soll.
ARBEITSEBENE DES ZIELMODELLSDie Schutzlogik bleibt gleich.
Der Betriebsort kann variieren.
Psoydo ist für kontrollierte Betriebsmodelle konzipiert. Welche Variante für Pilot oder Produktivbetrieb verfügbar und sinnvoll ist, wird vor dem Start für den konkreten Einsatz verbindlich festgelegt.
Welche Betriebsform für deinen Einsatz unterstützt wird und wie Mapping, Schlüssel, Logging und weitere Komponenten umgesetzt werden, wird vor Pilot beziehungsweise Produktivbetrieb eindeutig dokumentiert.
Die KI darf wechseln.
Die Schutzgrenze nicht.
Die Schutzlogik soll nicht davon abhängen, welcher Modellanbieter gerade die beste Lösung für eine Aufgabe liefert. So kann das Zielmodell nach fachlicher Eignung gewählt werden, ohne den Schutzprozess neu zu erfinden.
Architektur wird erst dann relevant,
wenn dein Use Case konkret wird.
Im Pilot lässt sich klären, welche Betriebsform und welche Schutzgrenzen für euren konkreten Einsatz tatsächlich notwendig sind.
