Die spannendsten KI-Fälle
liegen oft in den sensibelsten Daten.
Psoydo ist kein Selbstzweck. Relevant wird es dort, wo sensible Daten bisher verhindern, dass ein starker KI-Use-Case überhaupt getestet werden kann. Die folgenden Szenarien zeigen, wie daraus konkrete Analyseaufgaben werden können.
Erbrachte Leistung.
Noch nicht fakturiert.
Aufträge, Tätigkeitsnachweise, Materialverbrauch und Rechnungen sollen gemeinsam ausgewertet werden. Die wirtschaftliche Frage ist simpel: Wo wurde Leistung dokumentiert, aber nicht oder nicht vollständig fakturiert?
Aufträge, unterschriebene Tätigkeitsnachweise, Materialverbrauch und Rechnungen.
Reale Bezüge werden pseudonymisiert, während Beziehungen über die Dokumente hinweg analysierbar bleiben.
Das Modell gleicht dokumentierte Leistung gegen die vorliegenden Rechnungsinformationen ab.
Viele Verträge.
Die richtigen zuerst.
Tausende Verträge sollen nicht vollständig von Menschen gelesen werden, nur um herauszufinden, welche davon zuerst geprüft werden müssen. Die KI priorisiert nach vorher definierten Risikomustern.
Vertragsparteien, Ansprechpartner und weitere sensible Bezüge werden vor der Analyse abstrahiert.
Beispielsweise unbegrenzte Haftung, Preisgleitklauseln, Verlängerungen oder Kündigungsregeln.
Das externe Modell arbeitet mit dem geschützten Vertragskontext und liefert eine Priorisierung für Legal.
Viele Events.
Zusammenhänge statt Rauschen.
SIEM-Meldungen, Firewall-Logs und Incident-Tickets enthalten wiederkehrende Nutzer- und Systembezüge. Genau diese Beziehungen braucht die Analyse — die realen Identitäten dahinter aber nicht zwingend.
Große Mengen technischer Meldungen aus unterschiedlichen Quellen werden gemeinsam betrachtet.
Nutzer- und weitere schützenswerte Identifikatoren bleiben über den Fall hinweg als Beziehung erhalten.
Das Modell untersucht den geschützten Datenbestand auf wiederkehrende oder zusammenhängende Ereignisse.
Welcher Use Case bleibt bei euch
wegen sensibler Daten liegen?
Genau diesen Fall kannst du im 30-Tage-Pilot mit Psoydo durchspielen.
